Da staunten die Besucher der Eisblockwette nicht schlecht, als am 05. Juni, den internationalen Tag der Umwelt das Geheimnis beim zentralen Finale in Regensburg der Eisblockwette gelüftet wurde. Über 70 Tage verbrachte ein 2 km großer Eisblock in den Wänden eines ZimmererProfi-Hauses. Punkt 11.00 Uhr war es dann soweit. Mit einem Stapler wurde die Holzkonstruktion angehoben und es kam der, in einer Teichfolie gehüllte Eisblock, zum Vorschein. Über 91% des Eises ist übrig geblieben, ein schier unglaubliches Ergebnis, wäre das Geheimnis nicht vor den Augen hunderter Besucher gelüftet worden. Doch nicht nur in Regensburg wurde der Eisblock enthüllt, sondern darüber hinaus zeitgleich an 18 Standorten in Bayern und Innsbruck. 18 Standorte, 18 Ergebnisse und 18 regionale Veranstaltungen, rund um die Eisblockwette – auch diese Zahlen sind rekordverdächtig.

86% vom Eis blieben bei Konstruktionen der Firmengruppe Haas im Durchschnitt übrig (Ansbach 83%, Eggenfelden 87%, Innsbruck 82%, München 86%, Bad Neustadt a.d. Saale 81%, Nürnberg Messe 92%, Regensburg 91%). Mit diesem Ergebnis soll bewiesen werden, wie energiesparend heute Häuser gebaut werden können. Die Außenwand, eine gerade mal 27 cm stark Holzrahmenkonstruktion, hat sich bei diesem Experiment als extrem leistungsstark erwiesen. Verblüffend: die gewählte Konstruktion ist eine Serienkonstruktion und findet auch in der Realität Anwendung.